In Deutschland aber auch in den Nachbarländern wird eine Vielzahl von Projekten durchgeführt bei denen das Wanderverhalten der Fische untersucht werden soll.

Dabei werden Fische auf verschiedenste Weise gekennzeichnet. Die Techniken die dabei genutzt werden sollen hier vorgestellt werden.

Haben Sie einen  Fisch gefangen oder gefunden, der so oder ähnlich gekennzeichnet ist?

Möchten Sie mehr Informationen dazu haben oder den Fund melden ? Klicken Sie einfach auf eines der Bilder unten.

© Stefan Ludwig

Am Beispiel des europäischen Störes (Acipenser sturio) sind hier einzelne Arten der Markierungen, die an den verschiedensten Fischenarten vorgenommen werden, dargestellt.

Markierungstechniken

Die verschiedenen Techniken zur Untersuchung von Fischwanderungen sind hier dargestellt.

Für eine genauere Erklärung klicken Sie einfach mit der Maus auf eines der Bilder und die Technnik wird näher beschrieben und illustriert.

Warum werden Fische markiert?

Durch Markierungen lässt sich das Wanderverhalten von Fischen untersuchen.

Es können wertvolle Informationen über Wege und Anzahl von Fischen gewonnen werden. Man nennt das auch Monitoring.

Wie werden Fische markiert?

Fische werden unter anderem mit Farbpunkten, Schildchen, Flossenschnitt und Sendern markiert. Sender können äusserlich und im Körper implantiert angebracht werden.

Eine Übersicht über gängige Markierungsmethoden sehen Sie auf der rechten Seite. Per Klick auf das jeweilige Foto erhalten Sie weiterführende Informationen.

Was kann ich tun, wenn ich einen markierten Fisch gefangen oder gefunden habe?

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Die Darstellung unten zeigt an Lachsen gefundene Markierungen, die kurz vor der Abwanderung in das Meer als Smolts mit diesen sogenannten „Carlin tags“ versehen wurden. Die Lachse wurden zur Vermarktung in einer Londoner Räucherei angeliefert. Es wurden Fische aus dem gesamten Atlantikbereich (!) gefunden.

© Stefan Ludwig